Die besten 5 vegetarischen Myprotein Produkte 2026
Die besten 5 vegetarischen Myprotein Produkte Mai 2026
Bestsellersehr gut

Myprotein
Myprotein Impact Whey Protein Pulver Vanille 2,5 kg | 23 g Protein pro Portion mit BCAAs | Eiweißpulver für Muskelaufbau, Fitness & Regeneration | Protein Shake, Low Carb & Fat | Vegetarisch


Myprotein Impact Whey Protein Pulver...
- Hervorragende Löslichkeit
- Angenehm süß
- Messlöffel enthalten


Myprotein Impact Weight Gainer Pulver...
- Ideal für den Muskelaufbau
- Enthält schnell und langsam verdauliche Proteine
- Beinhaltet Haferflocken


Myprotein Clear Whey Isolat Protein...
- Enthält BCAA und Glutamin
- Sehr geringer Fettgehalt
- Schnell aufnehmbares hydrolysiertes Whey-Proteinisolat


Myprotein Soy Protein Isolate Chocolate...
- Cremig und dickflüssig
- Passt gut zu Quark und Müsli
- Ideal zum Backen geeignet
MyProtein Impact Whey im Alltagstest: Warum ich es als „Standard-Shake“ immer wieder nutze
Wenn ich mir ein Whey-Protein für den Trainingsalltag aussuche, bin ich erstaunlich unromantisch: Es muss funktionieren, bezahlbar sein und so schmecken, dass ich es nicht nach zwei Wochen genervt in die hinterste Schrankreihe verbanne. Genau an dieser Stelle taucht MyProtein Impact Whey bei vielen immer wieder auf – auch bei mir.
Ich habe mir das Pulver deshalb noch einmal mit einer „Alltags-Brille“ angeschaut: Wie gut lässt es sich im echten Leben nutzen? Also nicht als Labor-Analyse, sondern als Produkt, das morgens schnell in den Shaker wandert, nach dem Training die Proteinmenge auffüllt und auch an stressigen Tagen nicht nervt. Im Fokus: Geschmack, Löslichkeit, Nährwerte, Preis-Leistung und typische Stolperfallen.
Warum Impact Whey trotz riesiger Auswahl immer wieder auf der Liste steht
Der Whey-Markt ist komplett überfüllt. Es gibt Produkte mit fancy Claims, extra Enzym-Komplexen, endlosen Zutatenlisten und Verpackungen, die wirken wie ein Energy-Drink im XXL-Format. Und dann gibt es Pulver, die sich eher wie ein Werkzeug anfühlen: bekannt, simpel, breit verfügbar. Impact Whey fällt für mich genau in diese zweite Kategorie.
Was mich daran reizt, ist nicht „Magie“, sondern Konstanz. Gerade beim Protein ist der größte Hebel fast nie die letzte Feinheit, sondern die Frage: Kriege ich meine Tagesmenge zuverlässig hin – ohne dass es mich mental anstrengt?
Impact Whey ist ein Whey-Protein-Konzentrat (WPC). Das ist wichtig, weil ein Konzentrat eben nicht „nur Protein“ ist, sondern auch einen kleinen Anteil Kohlenhydrate und Fett mitbringt. Viele stören sich daran – ich sehe es pragmatisch: Im Alltag kann genau diese Mischung sogar angenehmer sein, weil sie oft runder schmeckt und preislich meist attraktiver ist als sehr „clean“ gefilterte Isolate.
Was steckt drin? Nährwerte so, wie ich sie im Alltag bewerte
Impact Whey ist ein WPC – das ist die Basis. Für mich heißt das: Es ist ein typisches „Jeden-Tag-Protein“, kein Spezialprodukt. Und genau das macht es so relevant.
Protein pro Portion: solide statt spektakulär
Pro Portion (häufig 25 g) sind laut Hersteller ungefähr 19 g Protein drin. Das ist kein „Ultrapremium“-Wert, aber alltagstauglich. Ich sehe das so: Wenn ich zwei Shakes am Tag trinke, sind das grob 38 g Protein zusätzlich – und damit schließe ich bei vielen Ernährungsplänen schon eine ordentliche Lücke.
Was ich an der Dosierung mag:
- Planbarkeit: Ein Scoop ist eine klare Einheit.
- Konstanz: Ich kann damit meine Tagesmenge stabiler treffen.
- Praktischer Nutzen: Ideal, wenn ich tracke oder zumindest grob im Kopf rechne.
Kalorien: im Rahmen, ohne das Budget zu sprengen
Pro Portion liege ich typischerweise bei rund 100 kcal (je nach Geschmack leicht variierend). Für mich ist das genau der Sweet Spot: Ich bekomme eine ordentliche Menge Eiweiß, ohne dass plötzlich „aus Versehen“ 250 kcal im Shake landen.
Das ist vor allem in Diätphasen wichtig, weil ein Shake dann oft eine Brücke ist: Protein hochhalten, Kalorien moderat halten.
„Konzentrat“ bedeutet: nicht nur Protein – und das ist nicht automatisch schlecht
Viele wollen die cleanste Option (Isolat). Ich verstehe das, vor allem bei sehr niedrigen Kalorien oder empfindlichem Magen. Aber im Alltag ist ein Konzentrat oft:
- günstiger
- geschmacklich runder
- für viele verträglicher, als man erwartet (nicht für alle, aber oft)
Für mich ist das kein Nachteil, solange ich weiß, was ich kaufe.
Die Sorten, die ich wirklich empfehle (und warum)
Bevor wir über Grammzahlen diskutieren: Die Realität ist simpel. Wenn ein Whey mir nicht schmeckt, werde ich es nicht regelmäßig nutzen – egal wie perfekt die Werte sind. Darum gehören für mich die Sorten direkt in die erste Hälfte des Artikels.
Chocolate Brownie: wenn ich einen „sicheren“ Shake will
Schoko-Sorten sind bei Whey oft der kleinste gemeinsame Nenner – und das ist hier kein Nachteil. „Chocolate Brownie“ ist für mich so eine Sorte, die selten enttäuscht: kräftig genug, um auch mit Wasser zu funktionieren, aber nicht so künstlich, dass ich nach zwei Tagen keinen Bock mehr habe. Wenn ich nur eine Sorte kaufen dürfte, wäre das eine Kandidatin.
Salted Caramel: wenn ich nach dem Training etwas Dessert-Feeling will
„Salted Caramel“ nutze ich gern dann, wenn ich nach einer harten Einheit diesen „Belohnungsmodus“ spüre. Nicht im Sinne von „Cheat“, sondern als smarter Trick: Ich bekomme mein Protein rein, aber der Shake fühlt sich nach mehr an als „funktionales Pulver“.
Birthday Cake: Spaßfaktor statt nüchterner Routine
Diese Sorte ist nichts für „ich will komplett neutral“. Sie ist eher ein Shake, den ich nehme, wenn ich merke: Mir fehlt Abwechslung und ich will wieder Lust auf meine Routine bekommen. Für mich ist das genau der Punkt: Geschmack ist nicht Luxus, Geschmack ist Compliance.
Unflavored: wenn ich das Whey als Zutat nutzen will
Wenn mich Süßstoffe nerven oder ich nicht immer diesen „Shake-Geschmack“ will, ist „Unflavored“ die saubere Variante. Ich nutze so etwas eher fürs Essen als fürs Trinken:
- in Quark/Joghurt
- im Porridge
- in Pancake- oder Waffelteig
- in Smoothies, wo die Hauptgeschmacksträger sowieso Obst/Kakao sind
Gerade wenn du ein Whey nicht als Getränk, sondern als Protein-Baustein nutzt, ist Unflavored extrem praktisch – weniger Aroma, weniger Nachgeschmack, mehr Kontrolle.
TIPP
Wenn du schnell genug „satt“ von einer Sorte bist, kauf nicht gleich riesige Beutel. Ich mache es so: eine „sichere“ Standardsorte (z. B. Chocolate Brownie) + eine zweite Sorte für Abwechslung (z. B. Salted Caramel oder Birthday Cake). So bleibt die Routine stabil, ohne dass ich mich geschmacklich langweile.
Regeneration & Muskelaufbau: reicht das „normale“ Whey dafür?
Kurz gesagt: Ja – wenn der Rest passt. Ich habe nie verstanden, warum manche Inhalte so tun, als wäre Protein ein komplizierter Zaubertrank. Für mich ist es viel simpler: Ein Whey ist ein Werkzeug, um die Tagesproteinmenge zu treffen.
BCAAs sind drin – weil sie in Whey sowieso drin sind
Oft wird damit geworben, dass BCAAs enthalten sind (hier z. B. um die 4,5 g pro Portion, je nach Angabe/Charge/Geschmack). Ich betrachte das nicht als „Bonus“, sondern als normal: Gute Proteinquellen bringen diese Aminosäuren automatisch mit.
Für den Alltag heißt das: Wenn ich ein solides Whey nutze und genug Gesamtprotein esse, brauche ich in der Regel keine extra BCAA-Produkte.
Warum ich den Shake nach dem Training trotzdem mag
Nicht, weil ich an ein magisches „Fenster“ glaube, sondern weil es praktisch ist. Nach dem Training bin ich oft unterwegs oder habe keinen Hunger auf eine große Mahlzeit. Ein Shake:
- liefert schnell Eiweiß
- ist unkompliziert
- hilft mir, im Tagesziel zu bleiben
Ich sehe das als Routineanker: Training erledigt – Shake rein – Thema abgehakt.
Auch beim Muskelerhalt sinnvoll
Viele denken bei Whey nur an Aufbau. Ich finde es genauso nützlich, wenn ich Muskulatur halten will – gerade in Phasen, in denen ich weniger esse oder unregelmäßig esse. Ein Shake kann verhindern, dass ich am Ende des Tages „aus Versehen“ zu niedrig liege.
Info
Whey-Konzentrat enthält im Vergleich zu Isolat oft etwas mehr Fett und Kohlenhydrate. Dafür ist es häufig preiswerter und schmeckt vielen cremiger/runder. Wenn du jedoch stark auf Kalorien optimierst oder Laktose sensibel reagierst, kann ein Isolat für dich die passendere Option sein.
Für wen Impact Whey besonders gut passt – und für wen eher nicht
Ich finde es hilfreich, das Produkt nicht nur zu loben, sondern klar zu sagen, für wen es Sinn macht.
Passt gut, wenn du …
- ein preis-leistungsstarkes Standard-Whey suchst
- viele Sorten willst, um konsequent zu bleiben
- ein Pulver brauchst, das du im Alltag schnell nutzen kannst
- nicht jeden Tag perfekt meal-preppen kannst
Passt weniger gut, wenn …
- du extrem „clean“ ohne Süßstoffe/Aromen sein willst (dann eher Unflavored oder ein anderes Konzept)
- du bei Laktose sehr empfindlich bist (dann eher Whey-Isolat oder laktosefreie Alternativen)
- du Zusatzfeatures suchst (Enzyme, Spezialmischungen etc.) – das ist hier nicht der Fokus
Preis-Leistung: der eigentliche Grund, warum es so oft gekauft wird
Impact Whey ist selten das „luxuriöseste“ Produkt, aber oft eines der sinnvollsten, wenn man Preis und Nutzen zusammen betrachtet. Gerade weil es regelmäßig Aktionen gibt und weil du bei großen Verpackungen häufig einen sehr konkurrenzfähigen Preis pro Portion bekommst.
Und das ist für mich der springende Punkt: Ein Produkt kann noch so gut sein – wenn ich es mir dauerhaft nicht leisten will oder die Preisstruktur unattraktiv ist, wird es nicht zum echten Alltagsprodukt.
Fazit
MyProtein Impact Whey bleibt für mich ein sehr solides „Trainingsalltag“-Whey: bezahlbar, breit verfügbar, mit genug Sorten, um nicht nach kurzer Zeit die Lust zu verlieren. Die Nährwerte sind für ein Konzentrat absolut okay, die Anwendung ist unkompliziert und als Baustein für Muskelaufbau, Regeneration oder Muskelerhalt macht es genau das, was es soll.
Abstriche sehe ich dann, wenn ich sehr „clean“ unterwegs sein will, Süßstoffe grundsätzlich nicht mag oder Laktose ein Thema ist. In diesen Fällen würde ich eher zur ungesüßten Variante greifen – oder gleich in Richtung Isolat/laktosefrei schauen.
Aktualisiert am: 12.12.2025
Die besten 5 vegetarischen Myprotein Produkte im Vergleich
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Journalistin & Produkt-Expertin 