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Die besten 5 veganen Vitamine Vergleich 2026

Die besten 5 veganen Vitamine im Vergleich April 2026

Vergleichssiegersehr gut

Vegan Multivitamin & Mineralien mit 14 Vitaminen u.a. B12, Jod, Eisen, Cholin (120 Kapseln hochdosiert) für Veganer & Vegetarier - Vegan Supplements - Vegetarier Vitamine - Multivitamin vegan

Yes Vegan!

Vegan Multivitamin & Mineralien mit 14 Vitaminen u.a. B12, Jod, Eisen, Cholin (120 Kapseln hochdosiert) für Veganer & Vegetarier - Vegan Supplements - Vegetarier Vitamine - Multivitamin vegan

Anja Volger Verifiziert Expertin für Körperpflege
Aktualisiert: 14.4.2026
1
Vergleichssieger
Vegan Multivitamin & Mineralien...
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Vegan Multivitamin & Mineralien...

  • Komplex aus 14 verschiedenen Vitaminen und Mineralien
  • Speziell formuliert für vegane Ernährungsbedürfnisse
  • Ohne Tierversuche & in Berlin entwickelt
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Sehr gut (1,2)

Vegan Multivitamin & Mineralien...
04/2026
★★★★★
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2
PFLANZENHELD Vegan Multivitamin Kapseln...
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PFLANZENHELD Vegan Multivitamin Kapseln...

  • Umfangreicher Vitamin Komplex speziell abgestimmt auf Vegetarier und Veganer
  • Enthält Vitamin B12, A, Zink, Magnesium, Calcium und Eisen
  • Ohne Gentechnik oder Füllstoffe
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Gut (1,8)

PFLANZENHELD Vegan Multivitamin Kapseln...
04/2026
★★★★★
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3
Vihado Multivitamin – Vitamine A-Z...
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Vihado Multivitamin – Vitamine A-Z...

  • Tägliche Einnahme ausreichend
  • Reich an Spurenelementen
  • Ohne Gluten
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Gut (2,2)

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04/2026
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4
Vegane Vitamine & Mineralstoffe...
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Vegane Vitamine & Mineralstoffe...

  • Hochdosierter Mulitvitamin Komplex
  • Gute Bioverfügbarkeit
  • Hergestellt in Deutschland
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Gut (2,4)

Vegane Vitamine & Mineralstoffe...
04/2026
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5
Vegan All-in-One - Vitamin...
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Vegan All-in-One - Vitamin...

  • Gluten- und laktosefrei
  • Hochdosierte Formel
  • Kombination von Mikronährstoffen für eine pflanzliche Ernährung
Unsere Bewertung
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Befriedigend (2,6)

Vegan All-in-One - Vitamin...
04/2026
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Anja Volger

Expertin für Körperpflege

Anja ist eine begeisterte Autorin mit einem fundierten Wissen im Bereich Drogerie und Körperpflege. Nach ihrem Studium im Bereich Gesundheit und Wellness, freut sie sich, ihr gesammeltes Wissen nun mit unseren Lesern teilen zu können. Mit einem besonderen Fokus auf Damenhygiene sowie Nahrungsergänzung teilt sie ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen in lebendigen und informativen Beiträgen. Neben dem Recherchieren Verfassen von Texten genießt sie es, in der Natur zu sein und sich kreativ zu betätigen.

Mehr Artikel von Anja

Pflanzliche Ergänzungsmittel

Bearbeitet von Christina Bremer

Anja Volger

Anja Volger

Expertin für Körperpflege

Anja ist eine begeisterte Autorin mit einem fundierten Wissen im Bereich Drogerie und Körperpflege. Nach ihrem Studium im Bereich Gesundheit und Wellness, freut sie sich, ihr gesammeltes Wissen nun mit unseren Lesern teilen zu können. Mit einem besonderen Fokus auf Damenhygiene sowie Nahrungsergänzung teilt sie ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen in lebendigen und informativen Beiträgen. Neben dem Recherchieren Verfassen von Texten genießt sie es, in der Natur zu sein und sich kreativ zu betätigen.

Mehr Artikel von Anja

ca. 13 min. zu lesen

Vegane Vitamine im Check: Was du wirklich brauchst und wie du Mängel vermeidest

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, vollständig oder überwiegend pflanzlich zu essen.

Dabei merke ich im Alltag immer wieder, wie stark das Interesse an gesunder Ernährung wächst – und wie schnell Unsicherheit entsteht, sobald das Thema Vitamine und Mineralstoffe aufkommt.

Brauche ich als Veganer zwangsläufig Nahrungsergänzung? Besteht ohne tierische Produkte automatisch die Gefahr eines Mangels?

Die kurze, ehrliche Antwort lautet: Mit einem durchdachten Speiseplan lässt sich ein Großteil des Bedarfs über Lebensmittel abdecken.

Einstieg in die vegane Ernährung

Warum sich so viele Menschen für vegan entscheiden

Pflanzliche Ernährung ist längst im Alltag angekommen. In Deutschland leben rund 1,3 Millionen Menschen vegan oder überwiegend pflanzlich. Die Beweggründe unterscheiden sich im Detail, folgen aber oft derselben Richtung: sich körperlich wohler fühlen, mental klarer sein, Tiere schützen und bewusster mit Umwelt und Ressourcen umgehen.

Was mir persönlich auffällt: Wer pflanzlich isst, kocht meist frischer, schaut genauer auf Zutatenlisten und entwickelt mit der Zeit ein besseres Gespür für den eigenen Körper.

Diese Motive höre ich besonders häufig:

  • mehr Gesundheit und Leistungsfähigkeit
  • ethische Überzeugungen und Tierwohl
  • Umwelt- und Klimaschutz
  • Lust auf neue Geschmäcker und Rezepte

Verbreitete Mythen rund um vegane Ernährung

Über vegane Ernährung kursieren viele Aussagen, die sich hartnäckig halten – obwohl sie so nicht stimmen.

„Vegan bedeutet, ständig Supplemente zu nehmen.“
Nein. Mit einer durchdachten Ernährung müssen nur wenige Nährstoffe gezielt ergänzt werden.

„Ohne tierische Produkte entsteht automatisch ein Mangel.“
Auch das ist falsch. Wer bewusst isst und regelmäßig prüft, kann stabile Werte erreichen.

„Pflanzliche Kost liefert nicht genug Protein.“
Ein klassischer Mythos. Mit klugen Kombinationen lässt sich der Eiweißbedarf problemlos decken.

Wichtig ist Aufmerksamkeit – nicht Verunsicherung. Panik hilft weder dem Alltag noch der Gesundheit.

Warum eine geplante vegane Ernährung Vorteile bringt

Wer vegan lebt, beschäftigt sich oft intensiver mit Ernährung

Ich beobachte häufig, dass Menschen mit veganer Ernährung genauer hinschauen: Mahlzeiten werden geplant, Nährstoffdichte spielt eine Rolle und Abwechslung ist selbstverständlich. Genau das zahlt sich aus.

So lassen sich typische Mängel vermeiden, ohne ständig zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen zu müssen. Eine gut strukturierte vegane Ernährung ist in vielen Fällen einer unüberlegten Mischkost überlegen.

Nährstofflücken über Essen schließen

Viele potenzielle Engpässe lassen sich mit einfachen Routinen verhindern. Für mich haben sich drei Grundprinzipien bewährt:

  1. Den eigenen Bedarf kennen – besonders bei Vitamin B12, Jod, Vitamin D, Zink und Eisen.
  2. Nährstoffreiche Lebensmittel fest im Alltag verankern.
  3. Werte regelmäßig kontrollieren lassen, statt auf Verdacht zu supplementieren.

Ich bin zurückhaltend bei stark beworbener Supplement-Werbung. Nicht jede Kapsel ist sinnvoll, viele Produkte sind unnötig hoch dosiert und teuer. Wer klug isst, schont Geldbeutel und Körper.

Wann Nahrungsergänzung wirklich sinnvoll ist

Supplemente setze ich nicht routinemäßig ein, sondern gezielt. Eine klare Ausnahme ist Vitamin B12 bei rein pflanzlicher Ernährung.

Bei allen anderen Nährstoffen entscheide ich abhängig von Blutwerten, Jahreszeit, Alltag und individueller Situation.

Mögliche kritische Nährstoffe bei veganer Ernährung

Diese Nährstoffe verdienen besondere Aufmerksamkeit

Nicht jeder Nährstoff ist dauerhaft kritisch, einige sollten jedoch bewusst im Blick bleiben:

  • Vitamin B12: essenziell für Zellteilung und Blutbildung, bei veganer Ernährung zu ergänzen
  • Protein: bei Planung gut abgedeckt
  • Omega-3-Fettsäuren: pflanzliche Quellen nutzen, ggf. Algenöl
  • Kalzium: angereicherte Pflanzenmilch, grünes Gemüse, Tofu
  • Eisen: reichlich vorhanden, aber geringere Aufnahme
  • Jod: über Jodsalz oder kontrollierte Algenmengen
  • Zink: pflanzliche Quellen, Aufnahme gezielt verbessern

Gute Übersichten zu Bedarf, Risiken und Checks bieten die Verbraucherzentralen, etwa im Leitfaden „Vegane Ernährung – welche Nahrungsergänzung ist sinnvoll“.

Protein: bei veganer Ernährung meist unkritisch

Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht gelten Proteine bei veganer Ernährung nicht als Problem, sofern Mahlzeiten sinnvoll kombiniert werden.

Hülsenfrüchte, Sojaprodukte, Tofu, Tempeh, Seitan, Nüsse, Samen und Vollkorn liefern reichlich Eiweiß. Durch die Kombination von Hülsenfrüchten und Getreide lassen sich alle essenziellen Aminosäuren abdecken. Mit etwas Planung ist Protein im Alltag kein Thema.

Omega-3-Fettsäuren und Kalzium gezielt einbauen

Omega-3-Fettsäuren lassen sich gut über Leinsamen, Chiasamen, Walnüsse und Rapsöl aufnehmen. Wer zusätzlich EPA und DHA abdecken möchte, kann Algenöl in Betracht ziehen.

Kalzium liefern unter anderem kalziumreiche Pflanzenmilch, Tofu mit Calciumcarbonat, Brokkoli, Grünkohl und Sesam. In vielen Fällen reicht die Ernährung aus, wenn diese Lebensmittel bewusst eingeplant werden.

Vitamin B12 – der feste Baustein bei veganer Ernährung

Warum Vitamin B12 unverzichtbar ist

Vitamin B12 übernimmt im Körper zahlreiche Aufgaben:

  • Zellteilung und Wachstum
  • Bildung reifer roter Blutkörperchen
  • DNA-Synthese
  • Beteiligung am Aminosäurenstoffwechsel

Bei Mischkost wird B12 meist über tierische Produkte aufgenommen. In pflanzlichen Lebensmitteln ist es nicht in ausreichender Menge enthalten. Erwachsene benötigen etwa 4 Mikrogramm täglich. Deshalb zählt B12 bei veganer Ernährung zu den wenigen klaren Pflicht-Supplementen.

Typische Anzeichen eines B12-Mangels

Da die körpereigenen Speicher groß sind, entwickelt sich ein Mangel oft schleichend über Monate oder Jahre. Häufige Symptome sind:

  • Blutarmut und Blässe
  • Seh- und Konzentrationsstörungen
  • Gedächtnisprobleme
  • depressive Verstimmungen
  • Kribbeln in Händen und Füßen

Je früher ein Mangel erkannt wird, desto einfacher lässt er sich ausgleichen. Deshalb lasse ich meinen B12-Status regelmäßig prüfen.

Hohe Dosierungen kritisch betrachten

Beim Dosieren bleibe ich maßvoll. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt für Nahrungsergänzungsmittel eine Obergrenze von etwa 25 Mikrogramm täglich. Sehr hohe Dauerdosen über 55 Mikrogramm stehen im Verdacht, gesundheitliche Risiken zu erhöhen.

Ich halte mich an moderate Dosierungen und bespreche Abweichungen mit meiner Ärztin oder meinem Arzt.

Darreichungsformen von B12

  • Tabletten
  • Kapseln
  • Tropfen oder Sprays
  • zahnfreundliche Spezialprodukte

Entscheidend ist weniger die Form als eine verlässliche Routine mit passender Menge.

Weitere kritische Nährstoffe im Überblick

Jod und Schilddrüse

Jod ist entscheidend für die Funktion der Schilddrüse, die Stoffwechsel, Herzschlag und Wärmehaushalt steuert. Eine langfristig zu geringe Zufuhr kann zu Funktionsstörungen führen.

Empfohlen werden rund 200 Mikrogramm pro Tag. Ich nutze Jodsalz als Basis und ergänze Algen nur kontrolliert, da deren Jodgehalt stark schwankt.

Vitamin D – auch unabhängig von veganer Ernährung relevant

In Deutschland haben schätzungsweise 20–30 Prozent der Menschen niedrige Vitamin-D-Spiegel. Vitamin D ist wichtig für den Knochenstoffwechsel, ein Mangel erhöht das Risiko für Osteoporose und Brüche.

Im Winter produziert die Haut deutlich weniger Vitamin D, vegane Lebensmittel liefern kaum relevante Mengen. Deshalb lasse ich meine Werte regelmäßig prüfen und entscheide dann gezielt über eine Ergänzung.

Zink für Abwehr und Wundheilung

Zink ist an zahlreichen Prozessen beteiligt, darunter Zellwachstum, Immunabwehr und Enzymfunktionen. Pflanzliche Quellen sind vorhanden, die Aufnahme ist jedoch geringer.

Durch Einweichen, Keimen oder Fermentieren lässt sich die Bioverfügbarkeit verbessern. Gute Zinkquellen sind Kürbiskerne, Haferflocken, Nüsse, Linsen, Kichererbsen und Vollkornprodukte.

Eisen – richtig kombinieren statt blind supplementieren

Eisen wird für den Sauerstofftransport im Blut benötigt. Pflanzliche Lebensmittel liefern viel Eisen, die Aufnahme ist jedoch geringer als bei tierischen Quellen.

Vitamin C verbessert die Aufnahme, während Kaffee, Tee und Kalzium sie hemmen. Eisen supplementiere ich ausschließlich nach ärztlicher Diagnose.

Zur besseren Aufnahme beachte ich:

  • Kaffee, Tee und Kakao zeitlich trennen
  • Kalzium nicht gemeinsam mit eisenreichen Mahlzeiten einnehmen
  • Vitamin-C-reiche Beilagen kombinieren

Praktische Alltagstipps für eine vegane Ernährung

Tipp 1: Nüsse und Samen gezielt nutzen

Nüsse und Samen lassen sich mühelos in den Alltag einbauen und liefern wichtige Mineralstoffe. Ich gebe sie ins Müsli, mische sie unter warme Gerichte oder esse sie einfach zwischendurch. Besonders Kürbiskerne haben sich bewährt. Eine einfache Gewohnheit ist, täglich zwei Handvoll Kürbiskerne oder eine Mischung aus Kürbis-, Sonnenblumen- und Sesamsamen zu essen. Das unterstützt sowohl die Zink- als auch die Eisenversorgung.

Diese Varianten nutze ich besonders gern:

  • Mandelmus oder Tahin als Brotaufstrich
  • knusprig geröstete Kichererbsen
  • Haferflocken mit Leinsamen und Beeren

Tipp 2: Kaffee und Kakao bewusst einplanen

Kaffee, schwarzer Tee und Kakao können die Eisenaufnahme hemmen. Ich möchte darauf nicht verzichten, achte aber auf den richtigen Zeitpunkt. Eisenreiche Mahlzeiten kombiniere ich bewusst nicht mit diesen Getränken.

Als Orientierung hat sich bewährt:

  • vor dem Essen: mindestens eine Stunde Abstand
  • nach dem Essen: idealerweise etwa zwei Stunden

So hat der Körper bessere Chancen, das Eisen optimal aufzunehmen.

Tipp 3: Jod unkompliziert abdecken

In meiner Küche ist Jodsalz Standard. Das ist eine einfache und verlässliche Basis. Zusätzlich nutze ich gelegentlich jodhaltige Algen, allerdings nur in kleinen, kontrollierten Mengen, da deren Jodgehalt stark schwanken kann. Bei bestehenden Schilddrüsenerkrankungen kläre ich das immer vorher ärztlich ab.

Tipp 4: Lebensmittel clever vorbereiten

Mit einfachen Zubereitungsmethoden lässt sich die Nährstoffaufnahme deutlich verbessern. Ich setze dabei auf klassische Küchenroutinen:

  • Hülsenfrüchte und Nüsse einweichen
  • Lebensmittel ausreichend erhitzen
  • Saaten oder Hülsenfrüchte keimen lassen
  • fermentierte Produkte wie Sauerkraut oder Tempeh nutzen

Diese Schritte senken den Gehalt an Phytinsäure und sorgen dafür, dass Zink und Eisen besser verfügbar werden.

Tipp 5: Austausch mit anderen nutzen

Der Kontakt zu anderen Veganern bringt frische Ideen, Motivation und praktische Lösungen für den Alltag. Ich tausche mich gern über Einkaufslisten, einfache Rezepte und Küchentricks aus. Wichtig ist mir dabei ein sachlicher Fokus auf Ernährung und Planung – nicht auf Supplement-Hypes. Gute Communities teilen fundiertes Wissen und verlässliche Quellen.

Individuelle Voraussetzungen berücksichtigen

Vorerkrankungen und Lebensstil

Ernährung wirkt nicht bei jedem Menschen gleich. Bedarf und Aufnahme werden unter anderem beeinflusst durch:

  • bestehende Erkrankungen, etwa im Magen-Darm-Bereich oder an der Schilddrüse
  • körperliche Aktivität und Trainingsumfang
  • Stresslevel, Schlafqualität und Tagesrhythmus
  • Medikamente, die die Nährstoffaufnahme beeinflussen können

Ich passe meine Ernährung und mögliche Ergänzungen entsprechend diesen Faktoren an.

Regelmäßige ärztliche Kontrollen einplanen

Blutwerte liefern die beste Entscheidungsgrundlage. Ich lasse regelmäßig Vitamin B12, Ferritin und Vitamin D prüfen, bei Bedarf auch Jod und Zink. Die Ergebnisse bespreche ich persönlich und treffe darauf aufbauend Entscheidungen, die zu meinem Alltag passen. Das ist deutlich entspannter, als später einen Mangel mühsam auszugleichen.

Worauf du bei veganen Vitaminpräparaten achten solltest

Bevor du dir einzelne Produkte ansiehst, sind ein paar Kriterien entscheidend:

  • Nährstoffabdeckung: Ein gutes Multivitamin sollte die wichtigen Mikronährstoffe sinnvoll bündeln.
  • Bioverfügbarkeit: Entscheidend ist, wie gut dein Körper die Nährstoffe tatsächlich verwerten kann.
  • Rezeptur: Achte auf möglichst „saubere“ Formeln ohne unnötige Füllstoffe oder Gentechnik.
  • Verträglichkeit: Gluten- und laktosefreie Optionen sind bei Empfindlichkeiten oft die bessere Wahl.
  • Qualität: Unabhängige Tests, Zertifizierungen und transparente Herstellerinfos erhöhen die Sicherheit.

Produkte im Überblick

Vegan Multivitamin & Mineralien mit 14 Vitaminen

Wenn du ein breit aufgestelltes Multivitamin suchst, ist dieses Produkt eine Option. Es setzt auf eine umfangreiche Mischung und bringt wichtige Nährstoffe wie B12, Jod und Eisen in einer höheren Dosierung mit. Die Stärke liegt vor allem in der breiten Abdeckung, wenn du eine „Allround“-Lösung bevorzugst.

PFLANZENHELD Vegan Multivitamin Kapseln

Diese Kapseln sind gezielt für vegane und vegetarische Ernährung konzipiert. Enthalten sind unter anderem B12 und Vitamin A sowie Mineralstoffe wie Zink und Magnesium. Positiv sind die Herstellung in Deutschland und die unabhängige Prüfung. Außerdem ist die Rezeptur so aufgebaut, dass dein Körper die Nährstoffe gut aufnehmen kann.

TIPP: Wenn dir Nachhaltigkeit wichtig ist, achte auf Produkte wie PFLANZENHELD, die in Deutschland hergestellt werden und ohne Gentechnik auskommen.

Vihado Multivitamin

Hier ist der Alltag-Faktor der große Pluspunkt: eine Kapsel pro Tag. Zusätzlich enthält das Präparat Spurenelemente und Coenzym Q10 als antioxidativen Baustein. Bei langfristiger Nutzung solltest du die Dosierungen im Blick behalten, weil es sonst – je nach weiterer Ernährung – in Richtung Überversorgung gehen kann.

Vegane Vitamine & Mineralstoffe – MULTI COMPLETE

Mit 180 Kapseln hast du einen Vorrat für etwa zwei Monate. Die Mischung deckt viele Vitamine (z. B. A, B2, B12 und D3) und Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium ab. Das ist praktisch, wenn du eine breite Basis abdecken möchtest und nicht mehrere Produkte kombinieren willst.

Vegan All-in-One

Dieses Produkt ist gluten- und laktosefrei und insgesamt hoch dosiert. Es ist klar auf eine pflanzliche Ernährung ausgerichtet und bündelt mehrere Mikronährstoffe. Im Vergleich zu anderen Optionen fehlen allerdings einzelne Nährstoffe, und es gibt keine Drittanbieter-Zertifizierung, die zusätzliche Sicherheit geben würde.

TIPP: Wenn du auf Unverträglichkeiten achten musst, kann Vegan All-in-One wegen der gluten- und laktosefreien Formel gut passen.

Vergleichssieger: PFLANZENHELD Vegan Multivitamin Kapseln

Im Vergleich sticht der PFLANZENHELD Vegan Multivitamin Komplex besonders heraus: ein umfangreicher Vitamin- und Mineralstoffmix, gute Bioverfügbarkeit und eine unabhängige Prüfung. Dazu kommt die Herstellung in Deutschland sowie der Verzicht auf Gentechnik und Füllstoffe – das ergibt insgesamt das rundeste Paket.

Fazit: Vegane Ernährung bewusst gestalten

Vegane Ernährung funktioniert sehr gut, wenn sie geplant und reflektiert umgesetzt wird. Für mich ist klar: Vitamin B12 ergänze ich zuverlässig, alle anderen Nährstoffe decke ich überwiegend über Lebensmittel ab und überprüfe sie regelmäßig über Blutwerte.

So bleibt die pflanzliche Ernährung alltagstauglich, ausgewogen und langfristig stabil.

Qualitätsprüfung

Wir halten uns an redaktionelle Integrität, sind unabhängig und damit nicht käuflich. Der Beitrag kann Verweise auf Produkte unserer Partner enthalten. Hier ist eine Erklärung, wie wir Geld verdienen.

Vergleichssiegersehr gut

Vegan Multivitamin & Mineralien mit 14 Vitaminen u.a. B12, Jod, Eisen, Cholin (120 Kapseln hochdosiert) für Veganer & Vegetarier - Vegan Supplements - Vegetarier Vitamine - Multivitamin vegan

Yes Vegan!

Vegan Multivitamin & Mineralien mit 14 Vitaminen u.a. B12, Jod, Eisen, Cholin (120 Kapseln hochdosiert) für Veganer & Vegetarier - Vegan Supplements - Vegetarier Vitamine - Multivitamin vegan

Aktualisiert am: 05.02.2026

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Die besten 5 Vegane Vitamine im Vergleich

Modell

1

2829758

Vergleichssieger

Vegan Multivitamin & Mineralien mit 14 Vitaminen u.a. B12, Jod, Eisen, Cholin (120 Kapseln hochdosiert) für Veganer & Vegetarier - Vegan Supplements - Vegetarier Vitamine - Multivitamin vegan

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PFLANZENHELD Vegan Multivitamin Kapseln - 120 Kapseln für Veganer und Vegetarier - Daily Vitamins mit B12, Eisen, Zink, Calcium, Magnesium & Vitamin A

3

2538005

Vihado Multivitamin – Vitamine A-Z und Multimineral-Komplex – 26 Vitamine und Mineralstoffe hochdosiert – Nahrungsergänzungsmittel mit Q10, Zink und Tagetes Erecta – 1 Kapsel/Tag, 60 Kapseln

4

2829757

Vegane Vitamine & Mineralstoffe - 180 Kapseln - MULTI COMPLETE Multivitamin & Mineral-Komplex vegan: Vitamin A, B2, B12, D3, K2, Folsäure, Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Selen, Jod - 2 Monats-Vorrat

5

44432

Vegan All-in-One - Vitamin B12+D3+K2+B2+B6+B9 Folsäure + Zink + Eisen + Selen + Natrium + Kalium + Jod - Komplex mit 120 Kapseln (4 Monats-Vorrat)

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Vergleichsergebnis

Bewertung

sehr gut

02/2026

Bewertung

gut

02/2026

Bewertung

gut

02/2026

Bewertung

gut

02/2026

Bewertung

befriedigend

02/2026

Produkteigenschaften

Stärken

Stärken

  • Komplex aus 14 verschiedenen Vitaminen und Mineralien
  • Speziell formuliert für vegane Ernährungsbedürfnisse
  • Ohne Tierversuche & in Berlin entwickelt
  • Frei von Magnesiumstearat
  • Unterstützung bei Müdigkeit, Immunsystem & Knochen

Stärken

  • Umfangreicher Vitamin Komplex speziell abgestimmt auf Vegetarier und Veganer
  • Enthält Vitamin B12, A, Zink, Magnesium, Calcium und Eisen
  • Ohne Gentechnik oder Füllstoffe
  • Hergestellt in Deutschland & laborunabhängig geprüft
  • Hohe Bioverfügbarkeit

Stärken

  • Tägliche Einnahme ausreichend
  • Reich an Spurenelementen
  • Ohne Gluten

Stärken

  • Hochdosierter Mulitvitamin Komplex
  • Gute Bioverfügbarkeit
  • Hergestellt in Deutschland

Stärken

  • Gluten- und laktosefrei
  • Hochdosierte Formel
  • Kombination von Mikronährstoffen für eine pflanzliche Ernährung
Schwächen

Schwächen

  • Nicht in weiteren Packungseinheiten verfügbar

Schwächen

  • Keine weiteren Packunsggrößen erhältlich

Schwächen

  • Mögliche Überdosierung bei langfristiger Einnahme
  • Fettlösliche Vitamine könnten zusätzliche Einnahmeempfehlungen erfordern

Schwächen

  • Fehlende Detailinformationen zur Dosierung einzelner Nährstoffe
  • Hohe Einnahmefrequenz mit 3 Kapseln täglich

Schwächen

  • Weniger Nährstoffe im Vergleich zu anderen Multivitaminen
  • Keine Drittanbieter-Zertifizierung oder unabhängigen Tests
VerfügbarkeitAmazon DEZum ShopAmazon DEZum ShopAmazon DEZum ShopAmazon DEZum ShopAmazon DEZum Shop
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